Google Street View möchte es Internet Nutzern ermöglichen, virtuelle Städte Reisen zu machen. Doch dabei begeben sich die Macher auf sehr dünnem Eis. Um dieses zu verwirklichen, müssen von jeder Straße Daten aufgenommen und Fotos gemacht werden. Nun gehen einige Gemeinden auf die Barikade, da sie sich dadurch verunsichert fühlen. Marit Hansen, Informatikerin und stellvertretende Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein: "Es werden personenbezogene Daten gesammelt und ins Internet gestellt. Das geht so nicht". Wird dadurch langsam aber sicher ein Überwachungssystem für die Welt gemacht? Gesetzkich ist es nicht verboten, Filmmaterial aufzunehmen. Aber wird nicht auch eine neue Tür für Verbrecher geöffnet? Sie können sich so schon vorher ein Bild über die Umgebung machen, und so besser planen. Es mag sein, daß es vielleicht Spaß macht, mal eine Stadt zu besuchen, ohne vor Ort zu sein, aber es gibt auch viele Kritiker, die von Google Street View nicht begeistert sind. Dazu gehört auch Bundesdatenschützer Peter Schaar. Er fordert sogar im Juli 2008 bei der Bundesregierung ein Gesetz an, was die Geodaten betreffen. Er möchte, daß ohne vorherige Genemigung keine Daten veröffenlicht werden sollen, um so die Anwohner besser zu schützen.
Meiner Meinung nach ist in Deutschland schon genügent Überwachung. Dazu brauchen wir nicht noch Google Street View. (Persönliche Meinung des Autors, nicht die des Leaders)
ESL (Electronic Sports League) und der Spieleratgeber NRW wollen uns Gamer helfen. Den für Eltern und Lehrkräfte wird es eine spezielle LAN-Party in Köln geben, damit sie uns verstehen, warum wir gerne PC spielen. Somit sollen Ängste vor dem PC-Gaming genommen werden und die Konflikte zwischen Eltern und Kids zu minimieren. Es werden folgende Spiele zu Auswahl gestellt: Tetrinet (Multiplayer Tetris), Warcraft 3 und CounterStrike 1.6. Des weiteren wird das „Intel Friday Night Game“ stattfinden, wo sich Eltern über eSports was erfahren und lernen können. Das ganze Spektakel soll am 10. Oktober 2008 von 16:00 bis 20:00 Uhr im Tanzbrunnen Köln stattfinden. Wer Interesse hat, und gern seine Eltern unsere Welt und Hobby näher bringen will, sollte mal bei: bpb.de/eltern-lan reinschauen.
Michael Jackson leidet so sehr an immer wiederkehrenden Rückenbeschwerden, dass er in einem Rollstuhl reisen muss.
Der "Billy Jean"-Star wurde kürzlich fotografiert, wie er im Pyjama, mit Perücke, Maske, Basecap und Sonnenbrille von einem Bodyguard durch Las Vegas geschoben wurde. Der Sänger hatte im Laufe der Jahre einige gesundheitliche Probleme. 1995 war er ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er bei Proben für einen TV-Auftritt zusammengebrochen war. Grund war Berichten zufolge eine stressbedingte Panikattacke.
Ein Augenzeuge zur britischen Zeitung "The Sun": "Es gibt ständig Gerüchte um ein Michael Jackson-Comeback, aber es war ein Schock zu sehen, dass er in Wirklichkeit ein Schatten seiner selbst ist. Er schien sogar zu schwach, um aus dem Stuhl aufzustehen, um allein über die Straße zu gehen. Er blieb zwei Stunden in einem Geschäft und fuhr die ganze Zeit selbst herum.
Die Haut an seinen Händen schälte sich, fast wie bei einer Schlange. Er hat die ganze Zeit seine Maske aufbehalten. Sein Sicherheitsmann war an seiner Seite und niemand hat ihn angesprochen. Es war wirklich traurig."
Marl (om). Gestern noch freute sich der Marler Computerhersteller Maxdata über eine Auszeichnung der “PC Welt” für seinen Mini-Rechner “Favorit 300 XS” als stromsparendster Eco-Testsieger, heute Mittag dann meldet das Unternehmen Insolvenz an.
Beim Amtsgericht Essen stellte der Computerhersteller Maxdata AG mit rund 1.000 Mitarbeitern – 350 am Stammsitz in Marl und 350 in Würselen bei Aachen – heute wegen drohender Zahlungsunfähigkeit den Antrag auf Insolvenz. Der Vorstand hat sich zu diesem Schritt entschieden, „da die drohende Zahlungsunfähigkeit die Fortführung der Geschäftsaktivitäten gefährdet“. Auch für die in- und ausländischen Tochtergesellschaften wurde das Insolvenzverfahren beantragt, mit Ausnahme der Vertriebsgesellschaften in der Schweiz (Maxdata Computer AG, Baar) und den Niederlanden (Maxdata Benelux B.V., Etten-Leur).
Arbeitsplätz sichern
Das Unternehmen leidet seit Jahren unter dem hohen Wettbewerbsdruck und einem massiven Preisverfall in der IT-Branche. Dies führte zu massiven Umsatz- und Ergebnisrückgängen. Trotz eines Restrukturierungsprogramms im Jahr 2006 konnte weder im Geschäftsjahr 2007 noch im ersten Halbjahr 2008 eine Trendwende erreicht werden.
Ziel des Vorstands ist es jetzt, „mit Hilfe des Insolvenzverwalters die Geschäfte fortzuführen, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu sichern und die beiden Marken Maxdata und Belinea zu erhalten“.
Trotz eines Restrukturierungsprogramms im Jahr 2006 wurde weder 2007 noch im ersten Halbjahr 2008 eine Trendwende erreicht. Im ersten Quartal verzeichnete Maxdata einen Umsatz von 102 Millionen Euro bei einem Verlust von rund 11 Millionen Euro. Auch 2007 hatte das Unternehmen fast 469 Millionen Euro umgesetzt, aber seit Jahren Verluste eingefahren. Maxdata stellt PCs, Laptops und Bildschirme her und rechnet sich zu den führenden Anbietern in Europa.
Die Polizei hat ein bundesweites Hacker-Forum zerschlagen. Rund 33.000 Menschen aus ganz Deutschland waren als Mitglieder des Forums angemeldet. Sie handelten dort mit Kreditkartendaten und boten gestohlene Passwörter zum Verkauf an. Nach Angaben der Polizei waren 99 Prozent der Forums-Beiträge illegal.
Ein bundesweit agierendes Hackerforum für Internetkriminalität ist aufgeflogen und zerschlagen worden. Nach Hausdurchsuchungen bei elf Internet-Administratoren in sechs Bundesländern wurde das Forum geschlossen. Gegen die Betroffenen wurden Verfahren wegen des Ausspähens und Abfangens von Daten eingeleitet. Es handelt sich nach Angaben der Kripo Augsburg vom Dienstag um Verdächtige im Alter zwischen 15 und 22 Jahren aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hamburg und Niedersachsen. Ihnen wird vorgeworfen, Benutzerdaten und Kennwörter ausgespäht und für betrügerische Geschäfte angeboten zu haben. In dem teils für jedermann frei zugänglichen Forum waren gültige Kreditkartendaten zum Kauf für Online-Geschäfte angeboten worden. Hinzu kamen detaillierte Angaben, wie Verschlüsselungen für drahtlose Übertragungen zu knacken seien oder wie über sogenannte Keylogger eingetippte Geheimdaten erfasst werden können. Für 75 Euro wurde der betrügerische Einkauf von Ware bis zu einem Wert von 1500 Euro angeboten. Ein täuschend echt aussehender, gefälschter Pass war für 550 Euro im Angebot, ein offenbar gestohlener Originalausweis für 750 Euro. Zusätzlich wurden nach Ermittlungen der Polizei in dem Forum eine Fülle von ausgespähten Benutzerdaten einer Internet-Börse mit Namen und zugehörigem Passwort für betrügerische Geschäfte angeboten. Der Server für das ausschließlich deutschsprachige Forum stand zunächst in Deutschland und sei später in die Niederlande verlegt worden, hieß es auf einer Pressekonferenz der Ermittlungsbehörden weiter. Die Augsburger Fahnder waren im November 2007 zufällig auf das Hackerforum gestoßen. Die Überwachung der Online-Aktivitäten ergab, dass sich dafür rund 33.000 Benutzer angemeldet hatten. Zu rund 70.000 Themen fanden die Ermittler rund 700.000 Beiträge. „99 Prozent davon waren strafbare Inhalte", sagte der Augsburger Kripochef Klaus Bayerl. Es sei erstaunlich, mit welcher „Dreistigkeit und Unbekümmertheit" die meisten Jugendlichen und Heranwachsenden auf die illegalen Angebote professioneller Krimineller zugriffen. Für betrügerisch eingekaufte Ware mit ausgespähten Kreditkarten boten anonyme Forumsteilnehmer an, die Ware verdeckt zu empfangen, umzupacken und zu versenden, um Nachforschungen der Polizei zu entgehen.
Bemerkung:
Solches freut mich wieder mal ungemein. Das solche kleinen "Scriptkiddies" die meinen sie wären "Hacker", ist ja schon echt peinlich, auf den Sack bekommen haben. Diese kleinen Angeber haben doch echt starke Potenzprobleme, die sich mit solchen lächerlichkeiten Brüsten müssen um sich zu behaupten. Echt traurig wenn man einmal darüber nachdenkt!
Da sag ich nur "großes EGO-Problem" !!!
Da tut ein Besuch beim Psychater vielleicht mal gut.
Merke:
1. Hacken ist keine große Sache und auch nicht schwer. Das kann fast jeder.
2. Ein "Hacker würde niemals selbst über sich sagen das er ein Hacker sei!
3. Hacken kann in meinen Augen nur der, der es auch machen kann ohne Spuren zu hinterlassen bzw. sich erwischen zu lassen.
4. Nennt man das was diese "Kiddies" getan haben eher "Cracken".
An alle da draussen, wenn jemand also irgend wann den Drang verspürt zu Hacken um sich zu behaupten bzw. um damit bei Freunden o.ä. anzugeben. Da sag ich euch nur "LASST ES SEIN!". Richtig Hacken oder Cracken können nur sehr wenige Weltweit! Und diese Leute ob nun "Gut" oder "Böse" haben sich diese Fertigkeiten über Jahre bzw. Jahrzente angeeignet. Zudem sei gesagt das man ein gewisses Talent oder Händchen braucht, was nur wenige haben. Also wenn einer der damit anfängt und meint nach 6 Monaten oder einem Jahr "Ich kann Hacken", weis in wirklichkeit nicht was Hacken ist oder bedeutet!!! Zudem ist es meistens nicht legal und unfair den anderen gegenüber.
lol ich wollte mit
mein Atari spielen
nach der arbeit meine
Schwester hing aber
vor der röhre ich
wollte mich erhängen
mit meiner Krawatte
die riss bei dem
versuch aber....zitat:
wie Süchtig kann man