Google Street View unter Beschuss Google Street View möchte es Internet Nutzern ermöglichen, virtuelle Städte Reisen zu machen. Doch dabei begeben sich die Macher auf sehr dünnem Eis. Um dieses zu verwirklichen, müssen von jeder Straße Daten aufgenommen und Fotos gemacht werden. Nun gehen einige Gemeinden auf die Barikade, da sie sich dadurch verunsichert fühlen. Marit Hansen, Informatikerin und stellvertretende Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein: "Es werden personenbezogene Daten gesammelt und ins Internet gestellt. Das geht so nicht". Wird dadurch langsam aber sicher ein Überwachungssystem für die Welt gemacht? Gesetzkich ist es nicht verboten, Filmmaterial aufzunehmen. Aber wird nicht auch eine neue Tür für Verbrecher geöffnet? Sie können sich so schon vorher ein Bild über die Umgebung machen, und so besser planen. Es mag sein, daß es vielleicht Spaß macht, mal eine Stadt zu besuchen, ohne vor Ort zu sein, aber es gibt auch viele Kritiker, die von Google Street View nicht begeistert sind. Dazu gehört auch Bundesdatenschützer Peter Schaar. Er fordert sogar im Juli 2008 bei der Bundesregierung ein Gesetz an, was die Geodaten betreffen. Er möchte, daß ohne vorherige Genemigung keine Daten veröffenlicht werden sollen, um so die Anwohner besser zu schützen. Meiner Meinung nach ist in Deutschland schon genügent Überwachung. Dazu brauchen wir nicht noch Google Street View. (Persönliche Meinung des Autors, nicht die des Leaders) Have a nice Day 
|